Baby-Schnupfen – was tun?

Schnupfen bei Babys behandeln

Schnupfen bei Babys behandeln

Eine verstopfte oder laufende Nase beim Baby geht oft auf eine Erkältung zurück. Da Babys noch nicht durch den Mund atmen können, macht Ihnen ein Schnupfen besonders zu schaffen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern wissen, was gegen die verstopfte Nase hilft. Um den Schleim zu verflüssigen, ist zum Beispiel eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Einige Tropfen Muttermilch oder eine physiologische Kochsalzlösung können ebenso dazu beitragen, dem Baby das Durchatmen zu erleichtern.

Weitere Maßnahmen können dabei helfen, die Nase zu befreien und die Genesung zu unterstützen.

Gut zu wissen: Gut zu wissen:

Auch in der warmen Jahreszeit sind Erkältungen keine Seltenheit. Viele sprechen dann von einer „Sommergrippe“. Tatsächlich handelt es sich jedoch nicht um die „echte“ Grippe (Influenza), sondern um einen grippalen Infekt, also eine Erkältung. Mehr erfahren

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Jetzt bloß keine Erkältung!

Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung:

  • Lindert akute Erkältungssymptome
  • Stärkt die Abwehrkräfte
  • Kann so die Erkrankungsdauer verkürzen oder dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt.

Nach Rücksprache mit dem Arzt für Babys ab 7 Monaten geeignet.

Als Tropfen und Globuli rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Mehr Informationen

Nach Rücksprache mit dem Arzt ab 7 Monaten, ab 1 Jahr in der Selbstmedikation.

Baby-Schnupfen – was tun?

Das Baby hat Schnupfen – was tun? Diese Frage stellen sich viele Eltern, wenn Ihr Kleines erkältet ist. Eine behinderte Nasenatmung führt nicht nur dazu, dass das Baby schlechter Luft bekommt – es bereitet auch beim Trinken Probleme. Diese allgemeinen Behandlungsmaßnahmen werden empfohlen:

  • Da der Baby-Schnupfen oft auf einen Erkältungsinfekt zurückgeht, braucht Ihr Baby jetzt in erster Linie viel Ruhe und Schlaf.
  • Zudem ist jetzt eine gute Flüssigkeitsversorgung wichtig, damit der Schleim in den Atemwegen besser gelöst werden kann. Stillen Sie Ihr Kind öfters oder bieten Sie ihm häufiger das Fläschchen an.
  • Um das Schnupfennäschen regelmäßigen von Sekreten zu befreien, haben sich Nasentropfen mit physiologischer Kochsalzlösung und spezielle Nasensauger bewährt, die durch Erzeugung eines Unterdrucks den Schleim aus der Nase befördern.
  • Darüber hinaus ist die Befeuchtung der Schleimhaut in den Atemwegen wichtig, um Ihre Abwehrfunktion zu unterstützen: Gehen Sie mit Ihrem Baby daher öfters an die frische Luft (wenn kein Fieber besteht) und erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer, indem Sie zum Beispiel feuchte Tücher aufhängen.
  • Um dem Baby das Atmen zu erleichtern, eine Decke oder einen schmalen DIN A 4 Ordner am Kopfende des Bettchens unter die Matratze legen.

Behandlung Baby-Schnupfen: Was tun?

  • Viel Schlaf und Ruhe
  • Ausreichend Flüssigkeit
  • Einige Tropfen Muttermilch in jedes Nasenloch träufeln.
  • Nasentropfen mit physiologischer Kochsalzlösung
  • Viel frische Luft (wenn kein Fieber besteht)
  • Luftfeuchtigkeit im Zimmer erhöhen
  • Im Bettchen den Oberkörper erhöht lagern
  • Frühzeitig einen Arzttermin vereinbaren
  • Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Arzt

Schnupfen bei Säuglingen: Welche Schnupfen-Mittel sind sinnvoll?

Ist die Nase sehr verstopft, kann die Anwendung abschwellender Nasentropfen für Babys in säuglingsgerechter Dosierung Abhilfe schaffen. Wichtig dabei: Setzen Sie diese Mittel nur nach Rücksprache mit dem Kinderarzt ein und achten Sie unbedingt darauf, dass das Präparat speziell für Säuglinge geeignet ist. Schnupfensprays für Kleinkinder und Kinder sind zu hoch konzentriert und können ernste Nebenwirkungen auslösen. Grundsätzlich dürfen auch Baby-Schnupfensprays nur sparsam und über wenige Tage eingesetzt werden.

Wichtig: Präparate, die ätherische Öle (z. B. Kampfer, Pfefferminz, Eukalyptus) enthalten, dürfen bei Babys und Kleinkindern unter 3 Jahren nicht angewendet werden, da sie Atemnot und Atemstillstand auslösen können.

Schnupfen bei Babys – wann zum Arzt?

Babys sind noch sehr empfindlich und eine Erkältung kann ihnen ganz schön zusetzen. Zudem kann sich im Rahmen der Erkältung auch eine Bronchitis, Mittelohrentzündung oder eine Zweitinfektion mit Bakterien entwickeln. Deshalb sollte man gerade bei Säuglingen lieber einmal mehr zum Kinderarzt gehen als einmal zu wenig – das gilt insbesondere in den ersten Lebensmonaten. Ein Arztbesuch ist auch angezeigt, wenn sich zusätzlich zum Schnupfen weitere Symptome wie etwa Fieber oder Atemgeräusche einstellen oder wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind sehr erschöpft ist.

Erkältung bei Babys: Tipps

Viel Schlaf
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Viel Schlaf

Nicht umsonst heißt es: Schlaf ist die beste Medizin. Schließlich tankt unser Körper neue Kraft, während wir friedlich schlummern – und das gilt auch für die Kleinsten. Außerdem sind ausreichend Schlaf und körperliche Schonung auch wichtige Voraussetzungen für eine schlagkräftige Abwehr.

Tipp: Viel frische Luft tut Ihrem Baby jetzt gut! Nutzen Sie doch das Mittagsschläfchen, um mit Ihrem Baby im Kinderwagen eine Runde spazieren zu gehen.

Viel trinken
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Viel trinken

Auch für Babys gilt bei Erkältung, Schnupfennase & Co.: Viel trinken! Denn eine gute Versorgung mit Flüssigkeit ist jetzt wichtig, um die Lösung des Schleims in den Atemwegen zu unterstützen. Stillen Sie Ihr Baby deshalb öfters oder bieten Sie ihm immer wieder ein Fläschchen an.

Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin
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Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin

Erkältung im Anmarsch? Da hilft Meditonsin. Meditonsin aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte – schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Auch akute Erkältungssymptome werden spürbar gelindert. Zusätzlich kann auch die Erkrankungsdauer verkürzt werden.

Frühzeitig eingenommen kann Meditonsin sogar dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt. Also am besten beim ersten Kratzen im Hals: Meditonsin.

Meditonsin ist sehr gut verträglich und in der Selbstmedikation für Kinder ab 1 Jahr geeignet. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann es auch bei Babys ab 7 Monaten angewendet werden.

Als Tropfen und auch in fester Form als Globuli erhältlich.

Das Näschen vom Schleim befreien
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Das Näschen vom Schleim befreien

Um Ihrem verschnupften Baby das Atmen zu erleichtern, sollten Sie das Näschen regelmäßig von Schleim befreien. Bewährt haben sich dazu kleine Helfer: Mit einem Nasensauger, der einen leichten Unterdruck erzeugt, können die angestauten Sekrete abgesaugt werden. Es gibt verschiedene Modelle, probieren Sie einfach aus, mit welchem Sie und Ihr Baby am besten zurechtkommen. Wichtig: Gehen Sie dabei besonders behutsam vor – wenn Ihr Kind die „Prozedur“ überhaupt nicht toleriert, sollten Sie es lieber sein lassen.

Gut zu wissen:Gut zu wissen:

In den ersten Lebensmonaten können Babys nicht durch den Mund atmen. Deshalb ist die Erhaltung der Nasenatmung bei Säuglingen besonders wichtig.

Im Bettchen den Oberkörper erhöht lagern
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Im Bettchen den Oberkörper erhöht lagern

Bei Husten kann folgender Trick hilfreich sein: Lagern Sie den Oberkörper Ihres Babys beim Schlafen etwas höher, zwei bis drei Zentimeter sind ausreichend. Dazu können Sie ein Keilkissen am Kopfende unter die Matratze schieben. Zur Not kann auch ein schmaler DIN A-4-Ordner verwendet werden – das hat den gleichen Effekt.

Beobachten Sie Ihr Baby genau
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Beobachten Sie Ihr Baby genau

Behalten Sie Ihr Kind gut im Auge! Trinkt Ihr Kind genug? Spielt es zwischendurch? Oder wirkt es erschöpft und hat es Fieber? Wenn Sie das Gefühl haben, dass es Ihrem Baby schlechter geht, sollten Sie unbedingt Ihren Kinderarzt kontaktieren.

Wichtig: Die Kleinsten sind noch sehr empfindlich und neigen eher zu Komplikationen (z. B. Lungenentzündung). Daher sollte eine Erkältung bei Säuglingen grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden.

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